KI für Ihre Kanzlei. Verarbeitet in der EU.
steurai nimmt Ihrem Team Routinearbeit ab: Mandantenanfragen vorbereiten, Bescheide prüfen, Posteingang und Fristen sortieren. Die KI bereitet vor, Ihr Team entscheidet. Mit einer Vertragskette, die § 62a StBerG und § 203 StGB ernst nimmt.
60 bis 90 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Sie bekommen ein Festpreisangebot, keine Präsentation.

Bescheid Brandt 2025
Von der KI vorbereitet- Werbungskosten
- −3.750 €
- Vorsorgeaufwendungen
- −240 €
- Homeoffice-Pauschale
- stimmt
- Außergewöhnliche Belastungen
- stimmt
2 Prüfpunkte an Frau Wagner
- pro Tag weniger Sortieren im Posteingang
- 2 bis 3 h
- je Bescheid abgeglichen: Erklärung, Bescheid, Vorjahr
- 3 Quellen
- Aufwand Ihres Teams bis zum Start
- rund 6 h
In 92 Sekunden: wo KI Ihrer Kanzlei Zeit spart
Fünf Anwendungsfälle, jeweils mit der Stelle, an der Ihr Team prüft, und ein bewusst konservatives Rechenbeispiel. Das Video hat keinen Ton, alle Aussagen stehen im Bild und darunter als Text.
Inhalt des Videos als Text
Einstieg
Wie viel Ihres Tages ist wirklich Beratung? Mandantenanfragen, Posteingang, Bescheide und die Suche in alten Akten fressen die Zeit, die für Mandanten gedacht ist.
Woran der Tag hängen bleibt
Mandanten fragen bis zu 20 Mal am Tag, was noch fehlt. Jahresabschlüsse bleiben ohne Auswertung, Wissen steckt in Köpfen und Ordnern, Bescheide werden Zeile für Zeile verglichen, und das Sortieren des Posteingangs kostet 2 bis 3 Stunden pro Tag. Keiner dieser Punkte braucht mehr Personal.
Das Prinzip
Die KI bereitet vor, Ihr Team entscheidet. Fünf Anwendungsfälle, jeder mit einer Prüfstelle für Ihr Team, verarbeitet in der EU.
Mandantenkommunikation
Die KI erkennt Mandant, Steuerjahr und Anliegen, gleicht die Akte ab, listet die fehlenden Unterlagen und bereitet Antwort und Aufgabe vor. Kein Entwurf verlässt die Kanzlei ohne Klick. Sie übernimmt 30 bis 50 Prozent der Bearbeitungszeit je Anfrage.
Beratungsimpulse
Aus BWA und Vorjahr erkennt die KI auffällige Entwicklungen, etwa Personalkosten plus 18 Prozent bei Umsatz plus 4 Prozent, und schreibt vier Impulse für das Jahresgespräch. Welche ins Gespräch gehen, entscheidet der Berater.
Wissensagent
Der Wissensagent beantwortet Fragen zu früheren Fällen aus freigegebenen Stellungnahmen, Mails und Vorlagen. Jede Antwort nennt ihre Quelle. Ohne passende Quelle sagt er das, statt zu raten.
Steuerbescheidprüfung
Die KI gleicht Erklärung, Bescheid und Vorjahr ab und markiert Abweichungen, im Beispiel 3.750 Euro bei den Werbungskosten und 240 Euro bei der Vorsorge. Sie übernimmt 20 bis 40 Prozent der Prüfzeit. Über den Einspruch entscheidet der Sachbearbeiter.
Posteingang und Fristen
Der Posteingang ist in Minuten sortiert statt in Stunden. Finanzamtspost steht oben, Fristen werden zur Bestätigung vorgeschlagen, Anhänge abgelegt und Mandanten an fehlende Unterlagen erinnert.
Rechenbeispiel
Kanzlei mit 8 Mitarbeitenden und 180 Mandanten, 4 Personen mit je 12 Stunden Routine pro Woche: 773 Stunden im ersten Jahr, rund 17 Stunden pro Woche, 0,42 Vollzeitstellen, Amortisation nach 3,7 Monaten und 45.480 Euro Nettonutzen pro Jahr ab Jahr 2. Konservativ gerechnet mit 50 Prozent Zeitersparnis und 70 Prozent Wirkung im ersten Jahr.
Datenschutz und Berufsrecht
Verarbeitung ausschließlich in EU-Rechenzentren, kein Training mit Ihren Daten, Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 62a StBerG inklusive. Feste Budgets pro Team und Anwendungsfall.
Kostenlose Bestandsaufnahme
In 60 bis 90 Minuten klären wir, welche zwei bis drei Anwendungsfälle in Ihrer Kanzlei den größten Hebel haben, mit Festpreisangebot. Produktiv in 2 bis 4 Wochen, mit rund 6 Stunden Aufwand für Ihr Team.
Woran der Tag in der Kanzlei gerade hängen bleibt
Mandanten fragen, was noch fehlt
Jede Anfrage heißt: Akte öffnen, Unterlagen abgleichen, Antwort schreiben, Aufgabe anlegen. Zwanzig Mal am Tag, und jede unterbricht jemanden.
Der Jahresabschluss sagt mehr, als im Gespräch ankommt
Die Zahlen liegen vor, aber vor dem Mandantengespräch bleibt keine Zeit, sie auf Auffälligkeiten durchzugehen. Beratungsanlässe bleiben liegen.
Das Wissen der Kanzlei steckt in Köpfen und Ordnern
Wie haben wir das beim letzten Mal gelöst? Die Antwort steht in einer Stellungnahme von 2024, aber niemand weiß mehr, wo.
Bescheide werden Zeile für Zeile verglichen
Erklärung, Bescheid und Vorjahr liegen nebeneinander und werden von Hand abgeglichen. Eine Abweichung von 240 Euro wird dabei leicht übersehen.
Posteingang und Fristen sortieren sich nicht von allein
Finanzamt, Mandant, Termin, Werbung. Bis alles beim richtigen Sachbearbeiter liegt, vergehen Stunden, und die dritte Erinnerung an fehlende Unterlagen schreibt auch niemand gern.
Keiner dieser Punkte braucht mehr Personal. Jeder von ihnen ist ein Prozess mit klaren Regeln, und genau dort kann eine KI vorarbeiten, wenn sie in Ihre Kanzleiabläufe eingebettet ist.
Ihre Mitarbeitenden nutzen KI längst. Die Frage ist nur, wo.
ChatGPT im Browser, private Accounts, kopierte Mandantendaten: Für eine Kanzlei ist das kein Effizienzgewinn, sondern ein Haftungsrisiko. Gleichzeitig fehlen Fachkräfte, und die Routinearbeit wird nicht weniger. steurai löst beides: die Produktivität moderner KI in einer Umgebung, die für Berufsgeheimnisträger gebaut ist.
Zeit zurückgewinnen
Wiederkehrende Aufgaben laufen automatisch: Mails sortieren, Unterlagen abgleichen, Rückfragen an Mandanten vorformulieren. Ihr Team prüft und gibt frei, statt abzutippen.
Geregelt statt Grauzone
Verarbeitung ausschließlich in EU-Rechenzentren, kein Training mit Ihren Daten, Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 62a StBerG inklusive.
Kosten im Griff
Feste Budgets pro Team und Anwendungsfall. Keine Überraschung auf der Rechnung, und Sie sehen, welcher Ablauf was kostet.
Fünf Bereiche, in denen die KI vorarbeitet
Jeder Bereich startet einzeln und hat eine feste Prüfstelle für Ihr Team. Auf der Seite zu den Anwendungsfällen probieren Sie jeden mit Beispieldaten aus.

KI für die Mandantenkommunikation
Erkennt das Anliegen, prüft die Akte auf fehlende Unterlagen und bereitet Antwort und Aufgabe vor.
Demo ansehen

Beratungsimpulse aus Jahresabschluss und Buchhaltung
Gleicht aktuelle Zahlen mit dem Vorjahr ab, erkennt auffällige Entwicklungen und schreibt eine Gesprächsliste für das Mandantengespräch.
Demo ansehen

Wissensagent für Ihre Kanzlei
Durchsucht freigegebene Stellungnahmen, Mails und Vorlagen und antwortet mit Quellen und früheren Fällen.
Demo ansehen

Steuerbescheidprüfung mit KI
Gleicht Erklärung, Bescheid und Vorjahr ab und bereitet Abweichungen als Prüfliste für den Sachbearbeiter auf.
Demo ansehen

Posteingang und Fristen
Sortiert den Kanzleiposteingang, legt Anhänge ab, schlägt Fristen zur Bestätigung vor und erinnert Mandanten an fehlende Unterlagen.
Demo ansehen
DSGVO, § 203 StGB und Berufsrecht: so ist es gebaut
Datenschutz ist bei uns keine Fußnote, sondern die Architektur.
Für Steuerberater reicht ein Auftragsverarbeitungsvertrag nicht. Zusätzlich gilt die Verschwiegenheitspflicht nach § 57 StBerG, strafbewehrt über § 203 StGB, und sie schützt sogar die Tatsache, dass ein Mandat besteht. Sechs Punkte, alle Teil des Systems, nicht Teil eines Versprechens.
Verarbeitung in der EU
Die Sprachmodelle laufen in Microsoft Foundry mit EU-Deployment, Anfragen und Antworten werden innerhalb der EU verarbeitet. Akten, Dokumente und Protokoll liegen auf einem eigenen Server für Ihre Kanzlei bei Hetzner in Deutschland.
Kein Training mit Ihren Daten
Microsoft sichert vertraglich zu, dass Eingaben und Antworten nicht zum Training oder zur Verbesserung der Modelle verwendet werden. Die Abschaltung des Abuse-Monitorings haben wir bei Microsoft beantragt.
Ein Gateway, eine Kontrolle
Jeder KI-Aufruf läuft über ein eigenes Gateway in Ihrer Umgebung. Dort liegen die Zugriffsschlüssel, dort sind Budgets begrenzt, und personenbezogene Daten werden auf Wunsch vor der Verarbeitung maskiert.
Der Mensch entscheidet
Nichts verlässt die Kanzlei ohne Freigabe. Kritische Schritte warten auf eine berechtigte Person, und jede KI-Verarbeitung steht mit Mandant, Zeitpunkt, Modell und Ergebnis unveränderbar in Ihrem Protokoll.
Die Vertragskette für Berufsgeheimnisträger
Sie erhalten nicht nur einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, sondern eine Verschwiegenheitsvereinbarung nach § 62a StBerG mit Belehrung über § 203 StGB. Die Verpflichtung geben wir an unsere Unterauftragnehmer weiter, bei Microsoft über das Professional Secrecy Amendment (Germany).
Selbst betrieben, kein Lock-in
Jede Kanzlei bekommt eine eigene, dedizierte Umgebung statt eines Platzes in einer fremden SaaS-Cloud. Das Gateway ist Open Source, jeder Schritt ist nachvollziehbar.

Wer dahinter steht
steurai ist ein Produkt der Datamesh GmbH aus Rottendorf bei Würzburg. Sie sprechen vom Erstgespräch bis zum Betrieb mit derselben Person, nicht mit einem Callcenter.
„Ich baue seit über 15 Jahren Datenplattformen und KI-Systeme für Unternehmen, bei denen Fehler teuer sind. Für Kanzleien gilt dasselbe wie dort: nachvollziehbar, protokolliert und mit einem Menschen, der am Ende entscheidet.“
- 15+ Jahre
- Data Engineering und KI bei Konzernen und im Mittelstand
- BMW, SAP, Deutsche Bahn
- frühere Projekte unseres Teams, unter anderem mit Allianz Technology und Würth
- Unterfranken
- Sitz in Rottendorf bei Würzburg, HRB 15191 Amtsgericht Würzburg
Datamesh GmbH, Am Seelein 40, 97228 Rottendorf
Kostenlose Bestandsaufnahme für Ihre Kanzlei
In 60 bis 90 Minuten zeigen wir Ihnen, welche zwei bis drei Anwendungsfälle in Ihrer Kanzlei den größten Hebel haben. Mit konkretem Festpreisangebot, ohne Verpflichtung.
- Wir schauen uns Ihre Mandantenanfragen, Ihren Posteingang und Ihre Bescheidprüfung an.
- Sie bekommen zwei bis drei Anwendungsfälle mit Festpreis, priorisiert nach Hebel.
- Keine Änderung an DATEV, kein Vertrag vor dem Pilot.
Wo spart KI in Ihrer Kanzlei Zeit?
In 60 bis 90 Minuten wissen Sie, welche Abläufe sich lohnen und wie Sie KI berufsrechtlich sauber einsetzen. Im Rechenbeispiel mit acht Mitarbeitenden und 180 Mandanten amortisiert sich die Einführung in knapp vier Monaten.